Datenschutz & Sicherheit
Zero-Knowledge
Kurz gesagt
Zero-Knowledge ist ein Prinzip, bei dem der Anbieter eines Dienstes die Inhalte seiner Nutzer:innen technisch nicht kennt. Er speichert und überträgt nur verschlüsselte Daten und besitzt den Schlüssel nicht. Selbst bei einem Serverzugriff oder einer behördlichen Anfrage lässt sich der Klartext nicht herausgeben, weil er dort nicht existiert.
Zero-Knowledge ist die Konsequenz aus Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und clientseitiger Verschlüsselung: Weil der Schlüssel nur bei der Nutzer:in liegt, hat der Anbieter kein Wissen über die Inhalte. Datenschutz wird so nicht bloß versprochen, sondern technisch erzwungen.
Für sensible Berufe wie die Psychotherapie ist das ein starkes Argument: Vertraulichkeit hängt nicht mehr allein am Vertrauen in den Betreiber, sondern an der Architektur.
Bei CuraDesk
CuraDesk ist Zero-Knowledge aufgebaut. Der Workspace-Schlüssel wird aus dem Passwort im Browser abgeleitet und verlässt das Gerät nie.
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